Osnabrück | Jugendzentrum Westwerk | Mädchenarbeit
Mädchentreff im Jugendzentrum WestWerk
Der Verein für Jugendhilfe ist im Kinder- und Jugendtreff WestWerk für die offene Kinderarbeit, Mädchenarbeit und Eltern-Kind–Arbeit zuständig.
Das Zentrum liegt in einem Stadtteil, in dem unterschiedliche soziale
Gruppen und Kulturen, Lebensstile und Generationen aufeinander treffen.
Diese Vielfalt wird auch in das Zentrum hineingetragen und spiegelt sich im Leben, der Nutzung und den Angeboten des Treffs.
Es bestehen pädagogische Angebote für Kinder, Mädchen, Jungen und Eltern.
Offener Mädchentreff
Der Mädchenraum steht den Mädchen während der gesamten Öffnungszeit zur Verfügung.
Neben dem “offenen Mädchentreff” finden zeitversetzt und nach dem Alter aufgeteilt Mädchengruppen statt.
In den Mädchengruppen werden mädchenspezifische Kurse oder Projekte aus den Bereichen Kunst und Kreatives, Kochen, Theater, Computer, Selbstverteiligungskurse u.v.m. angeboten.
Projekt FRAUENBILDER
Veranstalter : Verein für Jugendhilfe e. V. in Kooperation mit Morgenland Festival Osnabrück
Malerei – Workshop mit Golner
Tabibzadeh (Teheran) und Manila Becker (Osnabrück). Die iranische
Künstlerin hat gemeinsam mit der Osnabrücker Künstlerin einen Workshop
für Mädchen zwischen 9 und 13 Jahren mit unterschiedlichem kulturellen
Hintergrund geleitet.
Im Mittelpunkt dieser gemeinsamen zwei Tage stand das Thema: Die Frau
“Frauenbilder" hinterfragt das Bild der Frau in verschiedenen
Gesellschaften und gab den jungen Künstlerinnen die Möglichkeit, ihrer
Vorstellung von Frauenbildern Ausdruck zu verleihen.
Arbeit mit Kindern und Mädchen aus Migrationsfamilien
Ein weiterer und wichtiger Bestandteil ist die Arbeit mit Kindern und Mädchen aus Migrationsfamilien. Durch eine einjährige Fortbildung der Mitarbeiterin zur Migrationsfachfrau tragen wir diesem Bildungsziel der interkulturellen Kompetenz Rechnung.
Eine gute Zusammen- und Netzwerkarbeit mit sozialen Einrichtungen der Stadt Osnabrück, die sich mit dem Thema Migration, Aufenthalts- status, Abschiebung und Duldung, auseinandersetzen ist die Grundvorraussetzung.
Zum Netzwerk gehören neben den öffentlichen Einrichtungen, auch Vereine wie Exil, Femme und das Aktive Netzwerk von/für/mit Migrantinnen.